2022 02-03 Martinique -Sz.Lucia- Martinique

Segel Abenteuer im Februar und März

Den Februar habe ich zu weiteren Erkundungen auf der Insel genutzt und meine Probleme an der Yacht reduziert.

Der Generator streike wieder mal , Abriss der Wasserpumpe. Zum Glück gab es in Le Marin eine neue Pumpe, das Problem war nur, die Schaufelräder waren ca 0,7 mm grösser, sodass ich einen Aufsatz bauen lassen musste und das 5 Tage vor einem neuen Törnstart mit Seglern. Freitag nach 4 Tagen war der Aufsatz fertig und ich baute alles zusammen. Er funktioniert wieder, zum Glück.

Törnstart in den Februar , Sicherheitseinweisung und wir segelten kurz, nur 5 Sm, nach St.Anne. Strandbesichtigung . Am nächsten Tag ging es nach St.Lucia Marigot Bay. Leider waren wir nur sehr kurz dort, wir mussten wieder zurück segeln nach Martinique nach Les Anse d’Arlet. Genossen die Zeit dort , schnorcheln, schwimmen und die Umgebung erkunden.

Weiter ging es nach St.Pierre , der Wochenmarkt erwartete uns und es gab mal wieder frischen Thunfisch. Eine Spritztour mit dem Auto ans Nordkap nach Grand Riviere und nach Anse Couleuvre. Sehr beeindruckend Stellen.

Weiter ging die Segelreise nach Fort de France , Stadtbesichtigung und am gleichen Tag weiter nach Mitan. Urlaubsparadies für viele Urlauber , ich finde es hier nicht so schön.

Deshalb ging es weiter nach Grande Anse d’Arlet , die Bucht der Schildkröten. Am Strand ein Bier sowie ein Essen genossen, etwas geschnorchelt. Toller Sonnenuntergang haben wir dort erlebet.

Es ging zurück nach St.Anne , ein paar kleinere Wanderungen standen an, zum schönsten Strand der Insel , Anse Michel sowie zum Saline Beach.

Und schon waren wieder 2 Wochen verstrichen, die Rückreise stand an für meine Mitsegler.

Ich bereitete meine Einhand Segel Tour ( 180 sm 35 Stunden)nach Antigua vor.

Start am 7.3. 6:00 Uhr ein langer Ritt , toller Törn bis 15 sm vor Antigua , die Führungsrolle des Hauptsegels riss, dadurch musste ich ohne Hauptsegel weiter segeln.

Der Wind wurde immer stärker von 10 kt auf über 25 kt . Nach gut 4 Stunden war ich in Antigua und rettete mich hinter ein Riff, denn die Wellen war sehr hoch geworden , vom Segeln mit Kutter und Genua Segel ganz zu schweigen, nicht wirklich möglich. So dass ich den Anker in der Carlisle Bay warf, um erst einmal alles zu reparieren.

Die Reparatur war erfolgreich , ich hatte alle Ersatzteile dabei. Es ging weiter nach Falmouth, wieder einmal in den englischen Hafen.

Zum Proviant auf füllen segelte ich nach Jolly Harbour. Das Wetter war im März hier sehr unbeständig, regnerisch und es gab mega viel Wind, dadurch auch eine enorme Welle. Ich verlebte wieder mal eine tolle Zeit hier bis zum 25.3..

Es ging wieder zurück nach Martinique, denn eine neue Crew wartet auf mich.

Diese Mal segelte ich in vier Tagesschlägen.

Erster Schlag Antigua nach Goudeloupe , Riever Sens. Es war ein toller Ritte über die Wellen mit Wind zwischen 20-30 kt 65 sm.

Zweiter Schlag nach Dominica , Portsmouth. Auch ein wirklich toller Schlag, viel Wind und erstmalig hier in der Bucht, das ist mein neuer Zwischenstopp zwischen Martinique und Goudeloupe sein wird, 35 sm.

Dritter Schlag nach Martinique St. Pierre, 55 sm. Der war super ,bis ich ca 15 sm von Dominika weg war, Wind nur 17kt, Hauptsegel zu 70% draussen und ausgebaumt. Das Unterdeck vom Hauptsegel ist herausgerissen, Materialermüdung. Das Segel konnte ich sicher bergen. Aber 20 sm nur mitten Kutter und Genua ist schwierig, Motorunterstützung war notwendig. Aber auch diese Tour war geschafft. Schadenbesichtigung , ich musste das Hauptsegel alleine Bergen. Eine schlaflose Nacht, wie sollte ich diese Aufgabe bewältigen.

Am nachten Morgen kein Wind , ich erwischte das perfekte Zeitfenster, ich habe das Segel geborgen und zusammen gelegt, alles alleine. Das Segel hat gute 90 qm, 28 Meter hoch und ca 9 Meter lang.

Kontakt zum Segelmacher aufgenommen in Mitan und direkte weiterfahrt nach Mitan.

Nun warte ich auf die Info vom Segelmacher .

Die Reise bleibt spannend !!

 

Segel Abenteuer im Februar und März

Den Februar habe ich zu weiteren Erkundungen auf der Insel genutzt und meine Probleme an der Yacht reduziert.

Der Generator streike wieder mal , Abriss der Wasserpumpe. Zum Glück gab es in Le Marin eine neue Pumpe, das Problem war nur, die Schaufelräder waren ca 0,7 mm grösser, sodass ich einen Aufsatz bauen lassen musste und das 5 Tage vor einem neuen Törnstart mit Seglern. Freitag nach 4 Tagen war der Aufsatz fertig und ich baute alles zusammen. Er funktioniert wieder, zum Glück.

Törnstart in den Februar , Sicherheitseinweisung und wir segelten kurz, nur 5 Sm, nach St.Anne. Strandbesichtigung . Am nächsten Tag ging es nach St.Lucia Marigot Bay. Leider waren wir nur sehr kurz dort, wir mussten wieder zurück segeln nach Martinique nach Les Anse d’Arlet. Genossen die Zeit dort , schnorcheln, schwimmen und die Umgebung erkunden.

Weiter ging es nach St.Pierre , der Wochenmarkt erwartete uns und es gab mal wieder frischen Thunfisch. Eine Spritztour mit dem Auto ans Nordkap nach Grand Riviere und nach Anse Couleuvre. Sehr beeindruckend Stellen.

Weiter ging die Segelreise nach Fort de France , Stadtbesichtigung und am gleichen Tag weiter nach Mitan. Urlaubsparadies für viele Urlauber , ich finde es hier nicht so schön.

Deshalb ging es weiter nach Grande Anse d’Arlet , die Bucht der Schildkröten. Am Strand ein Bier sowie ein Essen genossen, etwas geschnorchelt. Toller Sonnenuntergang haben wir dort erlebet.

Es ging zurück nach St.Anne , ein paar kleinere Wanderungen standen an, zum schönsten Strand der Insel , Anse Michel sowie zum Saline Beach.

Und schon waren wieder 2 Wochen verstrichen, die Rückreise stand an für meine Mitsegler.

Ich bereitete meine Einhand Segel Tour ( 180 sm 35 Stunden)nach Antigua vor.

Start am 7.3. 6:00 Uhr ein langer Ritt , toller Törn bis 15 sm vor Antigua , die Führungsrolle des Hauptsegels riss, dadurch musste ich ohne Hauptsegel weiter segeln.

Der Wind wurde immer stärker von 10 kt auf über 25 kt . Nach gut 4 Stunden war ich in Antigua und rettete mich hinter ein Riff, denn die Wellen war sehr hoch geworden , vom Segeln mit Kutter und Genua Segel ganz zu schweigen, nicht wirklich möglich. So dass ich den Anker in der Carlisle Bay warf, um erst einmal alles zu reparieren.

Die Reparatur war erfolgreich , ich hatte alle Ersatzteile dabei. Es ging weiter nach Falmouth, wieder einmal in den englischen Hafen.

Zum Proviant auf füllen segelte ich nach Jolly Harbour. Das Wetter war im März hier sehr unbeständig, regnerisch und es gab mega viel Wind, dadurch auch eine enorme Welle. Ich verlebte wieder mal eine tolle Zeit hier bis zum 25.3..

Es ging wieder zurück nach Martinique, denn eine neue Crew wartet auf mich.

Diese Mal segelte ich in vier Tagesschlägen.

Erster Schlag Antigua nach Goudeloupe , Riever Sens. Es war ein toller Ritte über die Wellen mit Wind zwischen 20-30 kt 65 sm.

Zweiter Schlag nach Dominica , Portsmouth. Auch ein wirklich toller Schlag, viel Wind und erstmalig hier in der Bucht, das ist mein neuer Zwischenstopp zwischen Martinique und Goudeloupe sein wird, 35 sm.

Dritter Schlag nach Martinique St. Pierre, 55 sm. Der war super ,bis ich ca 15 sm von Dominika weg war, Wind nur 17kt, Hauptsegel zu 70% draussen und ausgebaumt. Das Unterdeck vom Hauptsegel ist herausgerissen, Materialermüdung. Das Segel konnte ich sicher bergen. Aber 20 sm nur mitten Kutter und Genua ist schwierig, Motorunterstützung war notwendig. Aber auch diese Tour war geschafft. Schadenbesichtigung , ich musste das Hauptsegel alleine Bergen. Eine schlaflose Nacht, wie sollte ich diese Aufgabe bewältigen.

Am nachten Morgen kein Wind , ich erwischte das perfekte Zeitfenster, ich habe das Segel geborgen und zusammen gelegt, alles alleine. Das Segel hat gute 90 qm, 28 Meter hoch und ca 9 Meter lang.

Kontakt zum Segelmacher aufgenommen in Mitan und direkte weiterfahrt nach Mitan.

Nun warte ich auf die Info vom Segelmacher .

Die Reise bleibt spannend !!

 

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