Family Trip- August 2018 von Korfu nach Patras

Familie

Endlich war es soweit, wir hatten unseren ersten Törn mit der Familie.-Ganz kurz entschlossen ist Melanies Papa aus Hamburg und ihr Onkel aus Neuseeland zu uns aufs Boot gekommen.

Den ersten Abend haben wir mit Melanies Papa, im Alten Stadthafen von Korfu verbracht. Da wir schon eine Woche vorher beim Einklarieren waren konnten wir ihm die Stadt zeigen.

Korfu- Alter Hafen

Durch die Fussgängerzone ging es zur alten Festung. Die Anlage an sich ist ganz schön, der Blick über die Bucht mit den ,,Super Yachten’’ war aber noch beeindruckender. 

Den Sonntag haben wir in der gegenüber liegenden Bucht von Vido verbracht. Sie ist perfekt zum baden und entspannen, da hier nur Platz für maximal 3 Boote ist..

Vido

Meine Männer

Der ersten Tag haben wir in Nisida Monginisis verbracht. Eine kleine Anker Bucht, leider war sie total überfüllt. Es gab ein Strand und 2 Restaurants. Wir waren direkt am Strand essen, war aber leider nicht so lecker…

Abends haben wir nach langer Zeit mal wieder Rome gespielt. Es war genauso lustig wie früher 😉

Bevor es nach Lefkada ging mussten wir erstmal noch durch eine Schleuse.

Durchfahrt nach Lefkada

Laut Internet und anderen Seglern öffnet sie jede Stunde ihr Tor. Wir hatten leider etwas Pech. Als wir 15:00 am Eingang waren gab es gerade eine Pause.

So haben wir aber sehr nette Segler getroffen und konnten uns noch etwas austauschen.

Von der Familie haben wir dann auch gleich den Tip bekommen in der Nähe der Schleuse am Stadt Kai festzumachen. Die Marina war voll und Teuer, somit die bessere alternative.

Leider war die ganze Nacht in einer Bar direkt gegenüber eine Party, so das wir dann ab 5:30 endlich ruhig schlafen konnten..

Hier musste uns dann auch Melanies Papa verlassen, die Arbeit in Deutschland hat gerufen…

Angel Lektion

In Meganisi hat Sven Angel Unterricht bekommen. Ist ja eigentlich ganz easy, wenn man den weiß wie es geht. Deswegen wollte Sven gerne nochmal von Melanies Onkel eine kurze Einweisung. Da er regelmäßig in Neuseeland angeln geht, hat er definitiv mehr Erfahrung 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

Bucht von Poros

 

Den nächsten Tag auf dem Weg nach Poros, auf Kefaonia, hat uns ein ordentliches Gewitter überrascht.

Angesagt waren 5 Knoten Wind, daraus ist dann ein Gewitter mit bis zu 50 Knoten Wind und stark Regen geworden. 

Nach 2 Stunden war dann alles überstanden. Dem Boot und der Crew ist nichts passiert und es war definitiv eine Abwechslung zum eintönigen Sonnenschein und kaum Wind 😉

In Poros haben wir ein tolles Fisch Restaurant gefunden und konnten noch etwas unsere ,,Wunden’’ lecken.

Den nächsten Tag ging es nach Lixouri. Super Ausgangspunkt wenn du ein Flughafen für neue Leute brauchst.

Hier fährt stündlich die Fähre nach Argostoli. Du hast aber den Vorteil das du hier Kostenfrei liegst und es definitiv ruhiger ist..

Auf der Insel Zakynthos gibt es eine ganz berühmte Bucht. Wrackbay ist ein Ort der gerade zu nach einem Foto schreit, leider denken das auch viele andere Touristen.

Dahinter gibt es aber eine schöne kleine Bucht, Oreos Vroni, hier kannst du super Schnorcheln und das Ankern ist hier kostenfrei. Du solltest aber sehr zeitig dort sein und zusätzlich 2 Landleinen spannen. 

Kyllini ist ein sehr kleiner Ort ohne nennenswerte Sehenswürdigkeiten oder ähnliches. Allerdings legen hier ständig Fähren an…

Das anlegen am Kai war kostenfrei. Der Sonnenaufgang am nächsten morgen war dafür umso schöner 😉

Sonnenaufgang

In Patras gibt es 2 ,,Häfen’’. Die Marina, es wurden aber fast alle Stege bei einem Sturm zerstört. Dadurch ist es zu gefährlich dort anzulegen.

Brücke von Patras

Ansonsten gibt es noch den alten Hafen. Hier kannst du direkt an der Kaimauer festmachen, Hilfe kommt in Form vom Hafenmeister per Motorroller. Die Liegegebühr waren mit 60€ für nichts schon sehr heftig. Dafür liegt das Boot hier aber sicher, da jeder durch eine Sicherheitsschleuse muss und drum herum überall Zäune sind.

Melanies Onkel

Tempel

Von hier aus sind wir dann mit dem Mietwagen nach Olympia gefahren.

Das erste Olympische Stadion mit jede Menge alter Tempel ist ein Besuch wert, aber natürlich wieder total überlaufen… 

Olympia Stadion

In Trizonia Nisis hat uns Melanies Onkel verlassen. Der Hafen ist sehr klein und bietet nur wenig Platz für fremde Boote. Wir haben noch eine freie Stelle gefunden. Es gibt aber auch noch eine Ankerbucht an der Einfahrt des Hafens.

Auf der anderes Seite gibt es eine Badestelle und viele Restaurants. Das Flair ist sehr schön und hier kann man definitiv tolle Abends verleben.

 

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