1. Teil Überführungs Törn

Die Biskaya hat das gebracht was alle Prophezeit haben. Von einen Sturm in den nächsten und nichts verläuft nach Plan…dazu noch einige Probleme mit den Segeln

Einige der Crew sind ein paar Tage vor dem eigentlichen Start angereist, so hatten diese Zeit sich mit der Yacht vertraut zu machen.

Am 29.3.18 Einweisung, wo ist was, Sicherheit, was ist zu beachten usw. Im Anschluss wurden die restlichen Lebensmittel eingekauft. Alles was ein kurzen Verfall hat, diese Sachen hatte ich mir bis zum Schluss aufgehoben. Brötchen, Wurst, Fleisch, Obst& Gemüse. 

Nach dem Mittag haben wir abgelegt. Erst mussten wir durch die Schleuse zum Hafen von Medemblik und dann ins IJsselmeer. Dort probierten sich alle aus. Ich wollte, dass Sie sich mit dem Boot vertraut machen können. Nach ausführlichem Test ging es dann zurück in den Hafen. Zum Abschied waren wir in unseren ,,Stammkneipe’’ hier in Medemblik ,,Cafe Brakeboer’’. Die restliche Crew fand sich ein. Ein toller Abend.

Den nächsten Morgen ging es zeitig ( 5:00 Uhr) los in Richtung Den Helder. Hier ist das letzte Crew Mitglied zugestiegen. Während wir auf ihn gewartet haben konnten wir uns noch einmal den Generator ansehen. Erste kleine Reparatur, Ölleck wegen Messstab. Der holländische Zoll war zwischenzeitlich auch da. 

Den Englischen Kanal und Dover erreichten wir am 31.3. gegen 20:00. Unterwegs hatten wir wieder eine Zolldurchsuchung von der französischen Polizei und wurden sogar aus einem Windpark hinausbegleitet. 

Der Kanal zwischen Frankreich und England ist eine navigatorische Herausforderung , dazu Gezeiten. 

Der erste Sturm hat uns mit 35-40 kt Wind und 3-4 m hohen Wellen am 01.04. erwischt. Das Navigationslicht ist dabei abgerissen und das Hauptsegel eingerissen. Das konnten wir zum Glück in Falmouth wieder flicken lassen. Dort sind wir 2 Tage geblieben. Der Segelmacher hat das Segel wieder in Ordnung gebracht. Die Zeit haben wir genutzt um kleinere Reparaturen zu machen und Ersatzteile bei ,,Bosuns Locker Chandlery’’ zu kaufen. 

Weiter ging es , der Plan war die Biskaya von dort aus zu überqueren. Der erste Tag war in Ordnung, am zweiten Tag setzte ein Sturm ein, das Hauptsegel riss wieder und wir versuchten schnellst möglich nach Brest zu kommen..

Beim Anlegen in Brest ist einiges passiert, Maxprop beschädigt, die Crew war downunder. Das meiste davon kann repariert werden. Das Segel ist aber nicht mehr zu gebrauchen. Nach kurzem Telefonat mit dem Manager von ,,Medemblik Yacht Service’’  wurde uns ein anderes zu geschickt. Leider dauert das länger als geplant. Aus 2 Tagen wurden 5 Tage. Wir haben das beste daraus gemacht. Es gab jede Menge zu reparieren. Navigationslicht, Vor-/ Rückwärtsgang, Feststeller, Schraube- musste komplett getauscht werden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Crew hat hier das Boot verlassen und ist zurück nach Deutschland. Bis Vigo bin ich mit einer Ersatz Crew aus Brest gefahren. 

Die Biskaja war fast geschafft, da erwischte uns ein weiterer Sturm auf den letzten 40 sm. 

Biskaja ohne Sturm , ist wie schwimmen ohne Wasser !!

Ein kurzer Stopp in La Corunia , Tanken und Kontrolle , nach einem guten Frühstück ging es weiter nach Vigo. 

Erster abgekürzter Teil geschafft. Ursprünglich war der Plan bis Gibraltar.  

Segeln ist schwer zu planen, das war mir eine Lehre

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