Ein Abenteuer in Teneriffa

Wandern in Teneriffa

Schon vor langem hatte ich mich entschieden nach Teneriffa zum Wandern zu gehen, das Wetter ist mit 20 Grad und gelegentlicher Sonne perfekt. Schon bei der Ankunft am Flughafen in der Teneriffa stellte sich die Reise als ein Abenteuer heraus.Das Flugpersonal war bei der Ankunft anscheinend nicht auf die vielen ankommenden Flüge vorbereitet, bis die Koffer da waren hat es ungewöhnlich lange gedauert. Alles nicht so schlimm, so war Zeit für die Gewöhnung an die neuen wärmeren Temperaturen, immerhin waren es 30 Grad Temperaturunterschied. Als dann das Gepäck da war ging es an die nächste Hürde, die Mietwagen Station. Es war eine Katastrophe, eine geschlagene Stunde hat es gedauert bis ich jemanden gefunden haben der uns weiter helfen konnte, niemand wusste so richtig bescheid, leider auch nicht die anderen Mietwagen Stationen, so bin ich bei 25 Grad und Sonne mit meinem Koffer das Flughafen Gelände abgelaufen. Mir war schon zu beginn der Reise die Lust auf Teneriffa vergangen. Ich werde an andere Stelle näher auf die Problematik Mietwagen eingeheUnser Ausblick

Das nächste Ziel war Tacoronte, ohne Navi und funktionierendes Internet gar nicht so einfach. Normalerweise besorge ich mir als erstes in einem fremden Land eine Sim Karte fürs Handy von einem ortsansäßigen Anbieter um so das Internet auch außerhalb der Unterkunft nutzen zu können. Leider war keine Mall o.ä. zu sehen wo es so etwas hätte geben können. So waren die navigatorischen Fähigkeiten gefragt. Nachdem ich mich mehrmals verfahren hatte war zumindest die Richtung richtig, in Tacoronte wurde es dann erst richtig schwierig. Es gab einfach zu viele kleine Straßen, nach einer halben Stunde sinnlosen umher fahren kam die erste Möglichkeit, eine Tankstelle, leider kann hier kaum ein Einheimischer Englisch, Deutsch können zumindest diejenigen die in einem Restaurant arbeiten. Die Frauen an der Tankstelle waren aber sehr hilfsbereit so haben sie mir eine genaue Route auf ein Stück Papier und einigen brocken Englisch den Weg zur Ferienwohnung gezeigt. Die Ferienwohnung war ein Traum, eine große Terrasse mit direkten Blick auf den Teide und das Meer, die Sonnenuntergänge waren ein Traum( am besten bei Videos vorbeischauen, da habe ich eine Sammlungen der schönsten zu einem Video zusammen geschnitten). Fast jeden Abend ging es dann zum Restaurant um die Ecke. Ein Fußmarsch von 10 Minuten habe ich gerne in kauf genommen, direkt am Meer. Der Rückweg war das eigentliche Abenteuer, ohne Taschenlampe war es nicht möglich auch nur den Weg zu sehen. Das Restaurant “El Pesce II“ im verschlafen kleinen Örtchen El Pris war genau nach meinem Geschmack. Es gab frischer Fisch von Einheimischen für Einheimische. Nach dem ersten Tag und einen ordentlichen Trinkgeld war die Kommunikation nicht mehr ganz so schwierig.

Den ersten Tag ging es nach Punta del Hidalgo, für die erste Wanderung sehr schön. Der Weg war sehr gut ausgebaut und die Aussicht einfach klasse, leider war die Route auch sehr beliebt bei anderen.

Den zweiten Tag ging es schon früh zum Teide. Das war auch nötig, nach 1,5 Stunden fahrt war es um die Mittagszeit schon relativ voll. Auf dem Teide war der Ausblick toll, keine Wolken und ein Blick bis nach La Gomera. Nach einem kurzen Spaziergang ging es auch wieder zurück nach unten, die Luft war doch ganz schön dünn.

Die Städte habe ich natürlich auch nicht außer acht gelassen. So ging es nicht nur nach Santa Cruz- der Hauptstadt, Garrachico ein kleiner Fischerort am Fuß des Teide, Candellaria ein kleiner Ort im Süden und die Studentenstadt La Laguna standen auch auf meiner Route.

 

Fazit: Tolle Reise, leider war eine Woche viel zu kurz um alle Facetten der Insel kennenzulernen. Ich habe mich sofort wohlgefühlt und hatte das Gefühl von den Einheimischen sehr gut aufgenommen wurden zu sein. Das Klima war trotz “Winter“ klasse, ich war genau zur richtigen Zeit dort.Es gab nur wenige Touristen dafür war umso mehr das Leben der Einheimischen zu spüren. Ich komme gerne wiede

 

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