Susan-Rab-Cres Mai 2013

Segelyacht: Bavaria 50.

Starthafen : Marina Tehnomont Veruda/ Pula  www.marina-veruda.hr

Geotrack:      http://www.windsurfershome.com/MyMoon2013/

Bilder zum Törn hier Link:

Strecke       : 198 sm davon 150 sm unter Segel

Start : 12.05.2013

Geplanter Verlauf des Törns

1. Tag Kurs über Kvaner Golf, Insel Susak

2. Tag Kurs nach Rab

3. Tag Kurs nach Silba- Ost

4. Tag Kurs nach Mali Losinj

5. Tag Kurs nach Cres

6. Tag Kurs nach Neruda

 

Anreise erfolgte in Fahrgemeinschaft im direkten Anflug auf Pula.

Von unterwegs aus buchten wir uns in der Nähe von der Marina ein Zimmer. Am ersten Abend ging es gleich in die Marina, da es dort eine sehr gute Fischgaststätte gibt und zum Schauen, ob unsere Segelyacht schon da ist. Natürlich lag Sie bereits in Ihrer Parkstation.

Samstag

Nächster Tag zweigeteilt, Stadtbesichtigung Crew und Lebensmitteleinkauf mit mein Co-Skipper, welcher an diesem Morgen zu uns stieß.

Gegen 13:00 Uhr Bootsübernahme, leider wie immer mit kleineren Mängeln. Danach kaperten wir das Schiff, bezogen die Kojen und führen vorschriftsmäßig die Sicherheitseinweisung durch. Alle machten sich mit der Segelyacht vertraut.

Langsam ging es dem Abend zu, wir verbrachten auch diesen Abend in der tollen Fischergaststätte vom ersten Abend.

Sonntag

Nächster Morgen Start nach Susak. Sehr guter Wind bei diesem Schlag,

sodass wir die Zeit nutzen konnten, sogar in der Blauen Lagune von Susak den Nachmittag verbrachten.

Danach ging es in den kleinen und engen Hafen von Susak. Es ist sehr empfehlenswert sich genau die Örtlichkeiten in der Seekarte an zu sehen. Ein Jahr zuvor konnte ich meine Erfahrung dazu selber sammeln. Aber 2013 ging alles glatt. Am Abend direkt bei Pier33 Abendessen fest gemacht, damit wir auch ein paar Plätze bekommen und die Gaststätte auch auf macht. Insel gemeinschaftlich erkunden.

Sie ist meist nur im Sommer bewohnt, wenige Menschen sehen wir.

Eine schöne kleine Insel ursprünglich und kaum besucht im Mai. Ein Ort der Einsamkeit und Ruhe.

Tolles Essen am Abend Mamma hat kocht. Echt Top !

Montag

Nächster Früh Start nach Rab. Auch hier lief wieder alles nach Plan.

Sehr guter Wind und pünktliche Ankunft in Rab, denn hier lohnt es sich wirklich die Stadt zu besichtigen. Erstmalig fest gemacht an der Hafenseite zur Stadt.

Am Abend wieder ein einheimisches Restaurant mit kroatischer Küche in zweiter Reihe und danach in der Fußgängerzone Eis auf die Hand. Am Morgen erkundeten alle noch einmal die Stadt bei Tageslicht.

Dienstag

Start erst 10:30 Uhr nach Silba Ost. Leider ohne Wind unter Motorkraft aber tollen Sonnenschein. Ca. 3 Stunden Überfahrt, wir waren bereits 15:00 Uhr vor Ort und nutzten das tolle Wetter zu einem ausgiebigen Badevergnügen mit Tauchen. Danach Spaziergang über die Insel, sehr Sehenswert der Turm, welcher ein Kapitän seiner Frau baute. Eine kleine beschauliche Insel, welche zu Fuß erkundet werden kann. Wir sind in kurzer Zeit zum Westhafen gelaufen. Dort wartete ein toller Sonnenuntergang auf uns. Am Abend kehrten wir beim Hafenmeister ein, die Küche besticht durch eine tolle Vorspeise von den unterschiedlichen Thunfischarten. Dieses Mal gab es eine Dorade für 6 Personen ein Fisch von über 5 Kilo, es war einfach nur lecker.

Mittwoch& Donnerstag

Start aus einer atemberaubenden Kulisse, kaum zu beschreiben, blich in die Kornaten auf ganzer Breite. Sehr beeindruckend. Unter guten Wind ging es in Richtung Mali Losinj. 2012 Baustelle, somit erwartete uns ein Nagel neuer Hafen. Traumhaft was dort entstanden ist. Leider erhielten wir die Wetterinformation, dass wir am nächsten Morgen nicht auslaufen können, da eine Bora angekündigt wurde. So beschlossen wir beim abendlichen Fischmal, den Tag individuell zu nutzen und die Umgebung zu erkundigen. Ich nutze die Zeit meinen Rechner auf zu räumen und neue Software zu installieren, für das Segeln und für die Wetterdatenauswertung. Wir chillten den Tag, welches allen Sichtlich gut tat.

Freitag

Letzter Seetag, leider begann er wie angekündigt nicht sehr toll, Gewitter kurz nach Start, dieses Wetter sollte uns bis Pula begleiten im Wechsel mit der Sonne. Kurz vor Pula kam es noch einmal zum Showdown, schweres Gewitter mit Starkregen und verminderter Sicht.

Alle waren durch aber froh, als wir unseren Heimathafen erblickten.

Sicher angelegt endete dieser Törn mit dem Abschlussessen in der Marina. Alle hatten sichtlich Farbe im Gesicht und viele neue Eindrücke und Erfahrungen gesammelt.

 

2013 war das erst einmal der letzte Törn in diesem Revier, nach nunmehr 6 Jahren. Tolles Revier, ich kann es nur jedem empfehlen.

 

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