Vis-Dugi Otok-Zut

Eckdaten zum Boot

Segelyacht:   Bavaria 44 „Helena III“

Starthafen :  Trogir ( http://www.harbourscout.com/kroatien/sued-dalmatien/marina-trogir.html )

Tarnverlauf : hier

Bilder zum Törn hier Link:

Video zum Törn: hier

und hier

Strecke :164,9 sm

Start :Trogir

Folgenden Verlauf könnte unser Törn nehmen:

0. Tag  Kurs nach  Hvar Stadthafen (Palmizana)

1. Tag  Kurs nach Miljet Pomena

2. Tag  Kurs nach VIS Stadthafen

3. Tag  Kurs nach Zirije

4. Tag  Kurs nach Dugi Otok Naturschutzpark oder Zut

5. Tag  Kurs nach Zut

6. Tag  Kurs nach Zadar

 

Samstag, 10.09.2016

Mit der neuen Crew geht es nach einem chilligen Frühstück nach Zirje. Nach 5,5 Stunden ohne Wind erreichen wir die Bucht. Heute ist nicht ganz so viel los, außer uns sind nur 10 weitere Boote da. Leider ist das Wetter heute Abend nicht so schön, unter ständigen Regenfall sind wir auf die Festung gestiegen. Bei dem Wetter konnten wir uns leider den Sonnenuntergang nicht ansehen.

 

Sonntag, 11.09.2016

Wasserfälle vo Krk

Heute geht es zu den Wasserfällen von Krk. Die Fahrt ist wieder sehr ruhig, bis wir nach Sebinik kommen. An der Durchfahrt zu Sebinik sehen wir immer mehr andere Segelboote. Durch die Schlucht in Richtung Skradin ist es sehr schön. Nach 1 Stunde erreichen wir dann den Hafen, wir bekommen direkt an den Sanitären Anlagen ein Platz zugewiesen.

Mit der Fähre geht es dann in den Naturschutzpark von Krka, dort sind auch die Wasserfälle. Die Wasserfälle sind sehr schön, nur leider total überlaufen. Anstatt mit den Maßen zu baden haben wir uns entschieden dem Rundwanderweg zu folgen. Dort konnten wir viele kleine Bäche und Wasserfälle entdecken. In den kleinen Abschnitten gab es verschiedene Fische, aber auch Frösche und Salamander zu entdecken. Der Weg war auch nicht so überfüllt, somit konnten wir ganz in Ruhe Foto’s machen.

Nach einer Stunde waren wir wieder bei den Wasserfällen. Zum Glück haben wir uns dafür entschieden gleich wieder zurück zu fahren. Schon während der Fahrt zurück ist ein Gewitter aufgezogen, welches viele Blitze und Starkregen mit sich brachte. Nach dem wir mit der Fähre angekommen sind haben wir uns unter dem Dach einer Kaufhalle gerettet und eine halbe Stunde gewartet bis der Regen etwas nachgelassen hat.

 

                                                                                                               Montag, 12.09.2016

Blick über das Naturschutzgebiet der Kornaten

Unser Ziel soll heute Zut sein. Auf dem Weg nach Sebinik war es im Kanal wieder Windstill, wie den Großteil der Fahrt. Zum Schluss konnten wir bei 15 KN segeln, leider mussten wir aber kreuzen, da wir den Wind von vorne hatten. Nach einer halben Stunde haben wir uns dazu entschlossen die Segel rein zu holen, da wir sonst zu spät in der Bucht von Zut wären.

Nach Ankunft in der Bucht ist die Hälfte der Crew auf den Berg der Insel hoch gewandert. Nach einem anstrengenden Aufstieg wurden wir mit einer unbeschreiblichen Aussicht verwöhnt.

Nach einem kurzen Bad in der Bucht haben wir den Abend im Restaurant „Festa“ genossen, da wir dort gegessen haben müssten wir auch keine Gebühren bezahlen.

Das Restaurant ist etwas gehobener, was sich auch in den Preisen widerspiegelt. Hier soll auch öfters die Prominenz essen gehen, bisher haben wir aber noch niemanden getroffen.

 

Dienstag, 13.09.2016

Heute wollten wir zu dem Salzsee von Jezero Mir. Bei der Fahrt dorthin mussten wir heute etwas mehr aufpassen, das es einige enge Durchfahrten zu bewältigen galt.

Am Salzsee war es so voll das wir uns entschieden haben erstmal weiter nach hinten in eine der Buchten zu fahren. Das Wetter hat sich wieder von seiner besten Seite gezeigt, bei 40 Grad und Sonne haben wir den Nachmittag genossen.

20:00 haben wir uns dazu entschlossen weiter nach vorne zu fahren um für den Ausflug zum Salzsee, den wir auf den morgigen Tag verlegt haben, nicht mehr so weit fahren zu müssen. Nach langem Suchen und nach einer Fahrtzeit von 1:40 konnten wir direkt vor dem Eingang zum See an einer Mooring festmachen.

 

Mittwoch, 14.09.2016

Festmahl in unseren Lieblingsrestaurant auf Iz

Von 10:00-11:00 haben wir uns den Salzsee angesehen. Da wir direkt am Kai der Berufss

chiffahrt angelegt haben blieb uns auch nicht viel Zeit, da die ersten Schiffe 11:30 ankommen und wir bis dahin verschwunden sein müssen.

Danach sind wir nach Zaglar gefahren, um dort zu Tanken. Zaglar hat ein kleinen Hafen mit einer sehr netten Frau von der Tankstelle.

Auf dem Weg nach Iz konnten wir noch 2 Wasserflugzeuge bei Übungsflügen zusehen.

Auf Iz haben wir wieder ein Platz ganz vorne in der Marina bekommen, den Abend verbringen wir wieder in der Konoba „Galija“.

 

Donnerstag, 15.09.2016

Endlich war der Wind auf unserer Seite. Bei 9-12 kn Wind konnten wir von unseren 15 SM nach Bozona 14 SM segeln. Da wir den Wind nicht von hinten haben sind wir gekreuzt, ohne Vorkommnisse sind wir dann 15 Uhr im Hafen gelandet.

Bozona ist ein sehr kleiner Ort. Es gibt keine Marina und demzufolge auch keine Sanitären Einrichtungen, bis auf die außen Duschen direkt am Kai, dafür aber eine Möglichkeit zum baden.

Es gibt ein 2 Hotel´s im Ort, anscheinend sind die Zimmer hauptsächlich von älteren Leuten und Tagestouristen belegt. Würde die Fähre hier nicht anlegen würde hier toten Stille herrein.

Wir haben im Restaurant direkt am Hafen gegessen, die Aussicht war okay, das Essen ist allerdings nicht zu empfehlen.

Nebenan gibt es eine Eisdiele, das Schokoladeneis ist dort sehr zu empfehlen 😉

Nach einem Tag auf Bozona haben wir für uns entschieden das es ein kleiner beschaulicher Ort ist, aber für uns nicht für weiterer Törns in Frage kommt

 

Freitag, 16.09.2016

Der letzte Tag unseres Törns ist gekommen, wir müssen wieder in unseren Heimathafen nach Zadar zurück.

Das Wetter ist heute ausgesprochen gut, in der Spitze haben wir 25 Kn. Somit können wir von unseren 28 SM 24 unter Segel fahren. Der Wind kam wieder von der Seite so das wir die ganze Zeit kreuzen mussten.

16 Uhr waren wir dann im Hafen, nach dem wir uns um das Boot gekümmert haben und die meisten unserer Sachen gepackt haben, sind wir in die Stadt. Dort haben wir ein gemütlichen Abend verbracht und den Törn Revue passieren lassen.

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